Aktuelles


Änderung der Geschäftszeiten während der Sommerferien

Die Geschäftsstelle der Hospizarbeit Helmstedt e.V. bleibt im Zeitraum vom 13. Juli 2018 bis zum 29. Juli 2018 geschlossen.

 

In dringenden Fällen erreichen Sie uns unter der Nummer: 0151 - 522 08 19 2.

 

Ab dem 30. Juli 2018 sind wir wieder zu unseren gewohnten Zeiten in unserer Geschäftsstelle für Sie erreichbar.


Neue Termine "Trauer in Bewegung"

Lassen Sie uns gemeinsam ein paar Schritte gehen... Wir wollen uns miteinander auf den Weg machen und ins Gespräch kommen, bekannten und unbekannten Menschen begegnen, reden, schweigen, weinen, lachen – Impulse für unseren Trauerweg finden. Beim Spazieren in der Natur und im Austausch mit anderen Trauernden können wir neuen Mut und Kraft für unseren Alltag schöpfen. Im Anschluss an unseren Spaziergang besteht die Möglichkeit zur Stärkung bei Kaffee und Kuchen. Bitte denken Sie an geeignetes Schuhwerk, Kleidung und Getränke.

 

Termine:


jeweils 15:00 - 17:00 Uhr

  • 30. Juni 2018
  • 11. August 2018
  • 22. September 2018

...weitere Termine folgen

 

Treffpunkt: großer Parkplatz am Max-Planck-Weg

 

 

Für Fragen und Anmeldungen zum Spaziergang am 19. Mai 2018 steht Ihnen das Büro der Hospizarbeit zur Verfügung.


4. Benefizlauf für an Krebs erkrankte Frauen im Landkreis Helmstedt

Nachdem der 3. Benefizlauf für den Landkreis Helmstedt im letzten Jahr zugunsten der Hospizarbeit Helmstedt e.V. durchgeführt wurde, liefen in diesem Jahr zahlreiche Läufer und Läuferinnen für die Selbsthilfegruppe Krebsnachsorge des Deutschen Roten Kreuzes in Helmstedt.

Auch die Hospizarbeit Helmstedt e.V. war mit einigen Läufern und Läuferinnen dabei.

Foto: Hospizarbeit Helmstedt e.V.


Verleihung des Bürgerpreises der SPD an die Hospizarbeit Helmstedt e.V.

"...leben wir die Kultur des Begleitens"

 

Hospizliche Begleiter im Landkreis Helmstedt sind seit knapp zwölf Jahren wie Laternen auf langen, dunklen Wegen – sie machen ihn nicht kürzer, aber ein wenig heller. Der Verein hat mittlerweile viel Licht in die Region bringen können.

 

Anlässlich des Doppelgeburtstages 155 Jahre SPD und 69 Jahre Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland nahmen der Vorsitzende der Hospizarbeit Helmstedt e.V. Dr. Joachim Scherrieble und zwei weitere Ehrenamtliche des Vereins den Bürgerpreis der SPD Helmstedt entgegen. Unter dem Motto „Begleitet. Und Mehr. Mehr Würde – für Einzelne und für die Gesellschaft“ betonte Scherrieble bei seiner Dankesrede in Anbetracht des von ihm aufgezeigten Spektrums der Dienstleistungen der Hospizarbeit - ambulante Sterbebegleitung, Angebote für Trauernde, Stärkung des Hospizgedankens, Vorbereitungskurs und Supervision, Ehrenamt und Professionalität, gesellschaftliche Veränderungen beim Sterben – die gesellschaftliche Bedeutung der Hospizarbeit: „Gerade in einer Gesellschaft, die zunehmend auf Gewinnmaximierung setzt und auf Individualisierung – mit teilweise hässlichen Begleiterscheinungen und mit zunehmender Vereinzelung– leben wir die Kultur des Miteinander, die Kultur der Zuwendung, die Kultur des Begleitens."

Eingebaut in seine Rede bat er Heike Schmidt, einige Informationen zum Angebot Trauer in Bewegung zu geben und Bärbel Knackmus, zu Sterbebegleitung für Kinder und Jugendliche zu berichten.

Abschließend verwies er auf den Deutschen Hospiz- und Palliativverband, der mehr als 100.000 bürgerschaftlich engagierte Menschen repräsentiert!

Zusammenfassend hielt er fest: Die Hospizarbeit Helmstedt e.V. engagiert sich für den Einzelnen und für unsere Gesellschaft. Die „Urmutter“ der Hospizbewegung Cicely Saunders schrieb einst: „Es geht nicht darum, dem Leben mehr Tage zu geben, sondern den Tagen mehr Leben.“  Scherrieble ergänzte: „… sondern den Tagen mehr Leben in Würde."

 

Danke für die Verleihung des 32. Bürgerpreises der SPD Helmstedt!

Foto: Hospizarbeit Helmstedt e.V.

von links: Margit Grune (SPD Helmstedt); Andreas Fox (Vorsitzender SPD Helmstedt), Dr. Joachim Scherrieble (Vorsitzender Hospizarbeit Helmstedt e.V.), Bärbel Knackmuß, Heike Schmidt (beide Hospizarbeit Helmstedt e.V.)


Beeindruckende Summe

10.290,55 € für die Hospizarbeit Helmstedt e.V. aus der jährlichen Aktion "Das Goldene Herz" der Braunschweiger Zeitung

 

In den vergangenen Jahren war bei  durchschnittlich zwischen 75 und 85 Prozent der durch die Hospizarbeit Helmstedt e.V. Begleiteten eine Krebserkrankung diagnostiziert worden.

 

Der Antrag unseres Vorsitzenden zur jährlichen Aktion "Das Goldene Herz" der Braunschweiger Zeitung, mit einem von ihm konzipierten Projekt "Begleitet. Krebspatienten in der terminalen Phase" der Hospizarbeit Helmstedt e.V. - verbunden mit einem Vorschlag, eine der Vorbereitungs-/ Schulungseinheiten zusammen mit der Selbsthilfegruppe nach Krebs des DRK Helmstedt durchzuführen - und hierdurch die Ehrenamtlichen weiter zu qualifizieren und die Vernetzung mit regional Agierenden zu intensivieren, hatte Erfolg.

 

„Das ist eine doch beeindruckende Summe, die die Leserinnen und Leser der Braunschweiger Zeitung da gespendet haben - vielen vielen Dank!“ freute sich der Vorsitzende.

Foto: Hospizarbeit Helmstedt e.V.

Bei einem Empfang zur Scheckübergabe am 05. April 2018 gratulierten Henning Eschemann vom Paritätischen Braunschweig, der als offizieller Vertragspartner für den Paritätischen die Rolle des Zuwendungsgebers übernommen hat sowie Chefredakteur Armin Maus und Projektredakteurin Nadine Zimmer von der Braunschweiger Zeitung u.a. den Sterbebegleiterinnen um Dr. Joachim Scherrieble, Jürgen Becker und Janine Rohkamp


Sterbebegleiter tauschen sich aus

Quelle: Braunschweiger Zeitung - Helmstedter Nachrichten (12.02.2018)


Werker-Stiftung Wolfsburg spendet der Hospizarbeit Helmstedt e.V. 5000 €

Die Werker-Stiftung will denen im Kampf gegen die Multiple Sklerose und andere schwere Krankheiten helfen, die finanzielle Förderung und Unterstützung brauchen.

 

Die Werker-Stiftung sieht sich als Partner und Unterstützer von Mitmenschen, die aufgrund einer Krankheit auf die externe, finanzielle Unterstützung und Zuwendung angewiesen sind. Hier gilt diese Zuwendung betroffenen Patienten und deren Angehörigen sowie Pflegehelfenden. Besonders gilt die Aufmerksamkeit Patienten, die an Multiple Sklerose erkrankt sind.

 

Der Verein Hospizarbeit Helmstedt e.V. setzt sich aktiv für Betroffene und Angehörige ein, die mit dem Thema Tod und Sterben konfrontiert sind. In dieser schweren Lebensphase sind die speziell ausgebildeten ehrenamtlichen Mitarbeiter gefordert. Sie begleiten die Sterbenden in deren gewohnter Umgebung und unterstützen Angehörige, Pflegekräfte und Ärzte. Diese Aufgaben werden kostenlos erbracht. "Wir wollen die Trauernden nicht allein lassen und diese letzte Lebensphase mittragen. Unsere Ehrenamtlichen erbringen hier sehr wertvolle Dienste. Um sie darauf vorzubereiten, investieren wir viel in eine gute Ausbildung", erklärt der Vereinsvorsitzende Joachim Scherrible.

 

Die Hospizarbeit wird die Mittel für die teilweise Finanzierung der im Frühjahr 2018 beginnenden Ausbildungsgruppe verwenden sowie um den ehrenamtlichen Begleiterinnen und Begleitern ihre Fahrtkosten zu erstatten.

 

Bislang hat der Helmstedter Hospizverein in sechs Kursen knapp 40 Ehrenamtliche auf die Arbeit im Hospizdienst vorbereitet. Erprobte und etablierte Ausbildungsmodelle wurden durch eigene Inhalte ergänzt und an die Anforderungen angepasst. Ergebnis ist ein etwa einjähriger Kurs, in dem in einer Gruppe praxisbezogen gemeinsam gelernt wird. Ziel ist es, auf den Umgang mit Schwerstkranken und Sterbenden gut vorbereitet zu sein und für die persönlichen Bedürfnisse des Betroffenen sensibilisiert zu werden. "Die Ausbildung ist dabei so vielschichtig wie die Begleitungsaufgabe an sich. So werden theoretische, praktische, biographische, psychologische, medizinische und spirituelle Aspekte berücksichtigt. Diverse Fachreferenten sind eingeladen und berichten aus ihren Erfahrungen. Viel Raum für Gespräche ist ebenfalls vorhanden", ergänzt Scherrieble.

Foto: Hospizarbeit-Helmstedt e.V.

von links: Schatzmeister Klaus Maeder und Vorsitzender Joachim Scherrieble von der Hospizarbeit freuen sich über die Spende der Werker-Stiftung mit dem Vorstand Dieter Söchtig, Ute Dademasch und Ewald Ritter


Gedenkfeier der Hospizarbeit Helmstedt e.V.

Am 17. Februar 2018 wurde im Rahmen einer Gedenkfeier all jenen gedacht, die im Jahr 2017 durch die Hospizarbeit Helmstedt e.V. begleitet wurden.

Um diesen Tag gemeinsam mit Zugehörigen und ehrenamtlichen Sterbebegleiterinnen und Sterbebegleitern begehen zu können, waren viele fleißige Hände erforderlich. Im Namen der hauptamtlichen Mitarbeiterinnen möchte sich die Hospizarbeit Helmstedt e.V. für die tolle Vorbereitung, für den leckeren Kuchen sowie die Durchführung bedanken. Ein besonderer Dank an Frau Pastorin Rengel für die einfühlsamen Worte und Herrn Giere für die emotionale musikalische Begleitung.

Gemeinsam macht es den schweren Tag etwas leichter. Es gibt Lichtblicke für die Zukunft - Erinnerungen und Tränen haben Raum...

Foto: Hospizarbeit Helmstedt e.V.


Dampfen für die Kinder-Hospizarbeit in Helmstedt

Eine ganz besondere Spendenübergabe ist aus der Hospizarbeit Helmstedt e.V. zu vermelden. Mitglieder der „Dampfer Helmstedt und Umgebung“, einem 2014 gegründeten Freundeskreis von herkömmlichen Zigaretten auf sogenannte „E-Zigaretten“ Umgestiegenen, war zu Gast im Hospiz-Büro und überbrachte Bargeld in Höhe von 656 €. Ziel des Freundeskreises ist es, sich regelmäßig am zweiten Samstag im Monat zum Plausch, zum Informationsaustausch und zum geselligen Beisammenseins im EQ - Eku Bierstube zusammenzufinden.

 

Bei den Vorbereitungen zum einjährigen Stammtisch im EQ entstand die Idee, eine Tombola mit attraktiven Sachpreisen zu Gunsten der Hospizarbeit Helmstedt e.V. zu organisieren, denn die macht „‚ne echt wichtige Arbeit“ - so Matthias Raguse, Initiator der Gruppe. 

 

Der Vorsitzende der Hospizarbeit Helmstedt e.V. Dr. Joachim Scherrieble freute sich über dieses bürgerschaftliche Engagement: „Seit 2011 betreuen wir auch Kinder in der Sterbebegleitung. Unsere ausgebildeten Kindersterbebegleiterinnen sind dabei in der Regel jeweils zu zweit und mehrere Jahre bei einem Kind im Einsatz – von der ersten Diagnose der tödlichen Krankheit bis zum Ende. Hierfür werden wir diese Spende einsetzen.“ Bedarf hierfür gibt es allemal. Zwei der durch die Hospizarbeit Helmstedt e.V. begleiteten Kinder sind in den beiden vergangenen Jahren verstorben und die Begleitenden mussten Abschied nehmen.

Foto: Hospizarbeit Helmstedt e.V.

Vorsitzender Joachim Scherrieble, Koordinatorinnen und ehrenamtliche Sterbebegleiterinnen von der Hospizarbeit Helmstedt e.V. freuen sich über die Spende von Matthias Raguse, Kerstin Meier, Oliver Lohde und Michael Jensch von den „Dampfern“


Hospizverein braucht Verstärkung

Quelle: Braunschweiger Zeitung - Helmstedter Nachrichten (08.01.2018)